
Info der Schulsozialarbeit


Wülfersberg-Grundschule Gladbach
Die beste Schule Gladbachs

Am 21. April 2026 verwandelte die Kinderbuchautorin Annika Klee unsere Schule in eine lebendige Schreibwerkstatt. In zwei spannenden Lesungen nahm sie die Schülerinnen und Schüler mit in die Welt ihrer Bücher.
Für die 1. und 2. Klassen stand das Buch „Glücksbringer“ im Mittelpunkt. Nach einer spielerischen Kennenlernrunde tauchten die Kinder in die Welt der Reime ein. Im anschließenden Workshop wurden sie selbst kreativ: Gemeinsam mit der Autorin verfassten sie das Gedicht „Die besten Freunde – die Maus und der Fisch“ und lernten dabei Schritt für Schritt, wie aus eigenen Ideen ein echtes Gemeinschaftswerk entsteht.
Die 3. und 4. Klassen begleiteten den Protagonisten Finn aus dem Roman „Finns furchtbar tolle Ferien“ bei einem Detektivabenteuer in Osttirol. Besonders beeindruckt zeigten sich die Kinder vom Realitätsbezug der Geschichte: Der im Buch beschriebene „Ederhof“ ist eine echte Reha-Einrichtung für organtransplantierte Kinder. Frau Klees Vortrag endete an der spannendsten Stelle und hinterließ viele motivierte Leseratten.
Zum Abschluss gab es für alle Fans persönliche Widmungen und Autogramme. Ein rundum gelungener Tag, der gezeigt hat, wie viel Freude das gemeinsame Dichten und Lesen machen kann! (S.Rak)










Ein Tag voller sprudelnder Energie: Am 18. März tauchten die Kinder der 4. Klasse tief in die Welt des Vulkanismus ein. Als besonderer Gast besuchte uns Herr Lamberz, der sich leidenschaftlich dafür einsetzt, dass Kinder die Wunder der Natur hautnah erleben. Sein absolutes Herzensprojekt ist dabei der Geysir in Andernach. Nach einer spannenden Einführung in das Thema ging es auch schon direkt zur Sache: Mit packenden Experimenten lernten die Schülerinnen und Schüler, welche gewaltige Kraft in einem Geysir steckt.
Ein absolutes Highlight war das Experiment zum ‚Vulkan-Modell‘. Zuerst füllten die Kinder ein kleines Glas mit Backpulver, Spülmittel und roter Lebensmittelfarbe. Damit es wie ein echter Berg aussah, wurde das Glas vorsichtig im Boden vergraben. Dann kam der große Moment: Mit einem Trichter wurde Essig in die Öffnung gegossen. Es dauerte nur Sekunden, bis eine tiefrote, schäumende Masse wie echte Lava aus dem Krater quoll und den selbstgebauten Vulkan hinablief. Ein wirklich spektakulärer Anblick!
Der Besuch war eine tolle Bereicherung für den Unterricht. Schon jetzt ist die Vorfreude groß, den Geysir und sein Zentrum bald persönlich zu erkunden und dieses Spektakel aus nächster Nähe zu sehen. (S.Rak)

















Zwischenstopp: Erste Pflanzversuche mit Kresse



